Starke Zeiten und Platzierungen beim Halbmarathon in Wels

Wie bereits die letzten Jahre machte sich auch heuer eine Herde PTSVler auf, um am Sonntag, den 15. März 2026 beim Halbmarathon im oberösterreichischen Wels zu starten, der jedes Jahr als Formtest im Frühjahr bei vielen Läufern begehrt ist. Nach dem warmen Temperaturen die letzten Wochen kam der Temperatursturz den Läufern gerade recht. Bis auf ein kleines Lüftchen an der Traun herrschten optimale Laufbedingungen. Und diese nutzen die angereisten PTSVler. Anian Rottmüller ging die ersten 5km das hohe Tempo der Spitzengruppe mit und belohnte sich am Ende in 01:07:30h mit dem dritten Gesamtrang und dem zweiten Altersklassenplatz. Franz Loibl lief in 01:16:34h ebenfalls eine neue Bestzeit. Beflügelt durch den baldigen Nachwuchs kam er damit in einem sehr starken Starterfeld auf den 35. Platz.
Alle vier PTSV-Damen katapultieren sich im weiblichen Gesamteinlauf in die Top6. Durch Amelie Hofbauer blieb auch bei den Damen der dritte Gesamtrang in PTSV Hand. Für sie waren die 01:19:49h ein guter Formtest für den anstehenden Marathon in Hannover im April. Dafür bereitet sich auch Theresa Zahorka vor und bewies ihre gute Form in 01:21:07h. Dadurch erzielte sie neben dem 2. AK-Rang den starken vierten Gesamtplatz. Dahinter kamen gleich die beiden Hobmaier-Schwestern. Elisabeth (Knott) benötigte für den Halbmarathon 01:22:40h. Knapp dahinter folgte ihre Schwester Irmi (Hobmaier) in 01:23:22h. Damit war in der W30 gemeinsam mit Amelie Hofbauer das gesamte Podium mit PTSVlerinnen besetzt.

Die große Diskussion nach dem Lauf war jedoch, ob das Rennen 300m zu kurz war oder doch 400m, obwohl der Kurs laut Veranstalter amtlich vermessen ist. Das tut jedoch den guten Leistungen des PTSV Rosenheim keinen Abbruch, die mit tollen Erfolgen und viel Motivation für die bevorstehenden Rennen allesamt glücklich in die Heimat zurückkehrten.