{"id":2577,"date":"2025-04-20T10:54:25","date_gmt":"2025-04-20T08:54:25","guid":{"rendered":"https:\/\/ptsv-rosenheim.de\/?p=2577"},"modified":"2025-04-20T10:55:39","modified_gmt":"2025-04-20T08:55:39","slug":"trainingslager-in-igea-marina-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ptsv-rosenheim.de\/index.php\/2025\/04\/20\/trainingslager-in-igea-marina-2025\/","title":{"rendered":"Trainingslager in Igea Marina 2025"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">13.04.2025: Am fr\u00fchen Sonntagmorgen um 5:30 Uhr starteten drei 9-Sitzer und ein Mane-Auto in den warmen S\u00fcden nach Bella Italia. Trainer Toni wollte urspr\u00fcnglich 15 Busse mieten &#8211; dies klappte nur bedingt.<br>Schon bei der Anfahrt wurde klar, dass der Wettergott den PTSV verlassen hatte. Der Himmel weinte bittere Tr\u00e4nen, konnte jedoch die gute Stimmung nicht nachhaltig dr\u00fccken. Wie schon die Jahre zuvor war das Ziel der Reise Igea Marina. Nach dem ersten Mittagsmahl und lockeren Dauerlauf war die Frage aller Fragen: Wie trocknet man am effektivsten seine Sportkleidung, ohne die Luftfeuchtigkeit im Zimmer eskalieren zu lassen. Von W\u00e4schleine spannen, bis Heizung auf 30 Grad aufdrehen &#8211; vieles f\u00fchrte zum Erfolg, manches nicht.<br><strong>Weisheit des Tages: Regen ist in Italien genauso nass wie Zuhause<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tags darauf wurde es dann auch schon schneller. Nach einer \u00e4u\u00dferst d\u00fcrftigen Laufschuleinheit gabs einen Steigerungslauf im sch\u00f6nen Park. Nachmittags durften dann Simone und Michi bei einer 30 min\u00fctigen Stabieinheit die Gruppe etwas qu\u00e4len. Lediglich die zwei Felixe entzogen sich mit l\u00e4cherlichen Ausreden, w\u00e4rend Toni seine fotografischen F\u00e4higkeiten \u00fcbte. Bei einem gewaltt\u00e4tigen k\u00f6rperlichen \u00dcbergriff verlor Anian fast ein Ohr.<br><strong>Weisheit des Tages: Nasse Laufklamotten im Zimmer stinken<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dienstag gings dann auf der Bahn richtig zur Sache. 1000er standen auf dem Plan und die ersten Verluste mussten verbucht werden. Nach der f\u00fcnften Wiederholung platzte Michi Eder lautlos (dies wurde im nachhinein einstimmig als Highlight des Tages genannt).<br>Die Sonne wagte sich vorsichtig heraus als Aga nachmittags zum Gymnastik rief.<br><strong>Weisheit des Tages: Kniescheiben sind wahnsinnig beweglich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der tagsdarauf folgende lange Dauerlauf zwischen 10 und 36 Kilometer fand dieses Jahr nicht im Pinienwald statt. Die ergibigen Regenf\u00e4lle der letzten Tage h\u00e4tten einen matschigen Untergrund versprochen. Somit wurden neue Pfade an der sch\u00f6nen Meerpromenade erkundet. Verschiedene Leistungsgruppen machten sich auf den Weg nach Rimini. Zuerst verga\u00df Toni den armen Sauer Felix, anschlie\u00dfend verlor er auch noch seine M\u00e4dels beim geradeaus fahren. Die verloren gegangenen Chicks irrten ohne ihren Gockel wie verwirrte H\u00fchner im Hafen von Rimini umher und sammelten Komplimente der Hafenarbeiter ein. Jonas Borgartz lief \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse und platzte auf den letzten Kilometern wie eine schillernde Seifenblase.<br>Der Nachmittag stand dann zur freien Verf\u00fcgung und teilte sich in drei Gruppen. San-Marino, Ravenna oder Hotelterasse. In San Marino ging Felix verloren und verpasste die Schnapsverkostung. Da Toni einen besonders durstigen Eindruck machte, forderte der alte, gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Ladenbesitzer unseren &#8222;Onkel Meier&#8220; auf, auch zu probieren, um ihm zwei Flaschen Schnaps aufzuschmatzen. Die Vorfreude auf das abendliche Championsleague Spektakel zwischen Bayern und Inter Mailand m\u00fcndete in gro\u00dfem Frust, als es nicht wie versprochen \u00fcbertragen wurde.<br><strong>Weisheit des Tages: Trinken von italienischen Leitungswasser kann zu geh\u00e4uften Stuhlgang f\u00fchren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und schon war es Donnerstag. Die Zeit verflog wie im Flug. Bei Sonnenschein wurden lockere 12km im Park gelaufen. Sarah testete die Bodenbeschaffenheit was Hanni so gut gefiel das sie gleich mitmachen wollte und am Ende zu Tr\u00e4nen ger\u00fchrt war. Die Nachmittags-Stabieinheit war bestens besucht, wobei die italienisch-bayrische Playlist nicht \u00fcberall gut ankam.<br><strong>Weisheit des Tages: H\u00e4ufiges Schwellentraining kann zu Leistungsbeeintr\u00e4chtigungen f\u00fchren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Freitag, Staffellauf und Trainingslagerfinale &#8211; alles an einem Tag. Toni hatte Tags zuvor extra die Stabieinheit geskippt um die Teameinteilung gleichm\u00e4\u00dfig zu verteilen. Insgesamt standen sich sechs Teams mit je drei L\u00e4ufern gegen\u00fcber. Jeder musste sechs Runden um den See (800m) bew\u00e4ltigen. Schnell wurde klar, dass es dieses Jahr keinen gro\u00dfen Kampf zwischen den einzelnen Teams geben w\u00fcrde. Zu eindeutig waren die Abst\u00e4nde, als Florian, Jonas und Felix S. mit gro\u00dfem Abstand gewannen. Auch das zweite Team (Stefan, Johanna und Srdjan) konnte mit gro\u00dfem Vorsprung auf Theresa, Sarah und Bene einlaufen. Platz 4 (Anian, Ramona, Sabs\/Vera), 5 (Michi P., Simone, Irmi) und 6 (Michi E., Aga, Hias\/Mane), waren auch ohne gro\u00dfe Reibungspunkte. Abschlie\u00dfend muss man sagen, dass der Staffellauf dieses Jahr mehr ein gutes Training und weniger ein Wettkampf war. Nichts desto trotz wurden mit den gelaufenen Endzeiten reihenweise Allzeitrekorde deutlich unterboten.<br>Nachmittags verlor Tischtennislegende Anian seine Krone an Hias. Gymnastik by Aga und ein lockeres Auslaufr\u00fcndchen sp\u00e4ter gabs noch eine kleine Siegerehrung und Werwolfpartien.<br><strong>Weisheit des Tages: Ereignisse finden nur statt, wenn die Abfrage in WhatsApp stand<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Abreisetag gings dann fr\u00fcher als sonst aus den Federn. Der Morgenlauf wurde von diversen k\u00f6rperlahmen Menschen nicht besucht. Der Kampf um die h\u00f6chste Getr\u00e4nkerechnung wurde beendet. Am fr\u00fchen Samstag Vormittag setzen sich dann drei 9-Sitzer und ein Mane-Auto in Bewegung Richtung Norden.<br><strong>Weisheit des Tages: Aus is und gar is, und schod is, dass&#8217;s wahr is<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danke Done f\u00fcr die Organisation. Du machst des imma subba und man konn dir des gar ned oft&nbsp;genug&nbsp;sagen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/ptsv-rosenheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bild-Trainingslager-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2578\" style=\"width:708px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/ptsv-rosenheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bild-Trainingslager-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ptsv-rosenheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bild-Trainingslager-300x200.jpg 300w, https:\/\/ptsv-rosenheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bild-Trainingslager-768x512.jpg 768w, https:\/\/ptsv-rosenheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bild-Trainingslager-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/ptsv-rosenheim.de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/Bild-Trainingslager-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13.04.2025: Am fr\u00fchen Sonntagmorgen um 5:30 Uhr starteten drei 9-Sitzer und ein Mane-Auto in den warmen S\u00fcden nach Bella Italia. 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